Fachkundelehrgang Sanierung Schimmelpilzbefall in Holzbauten
Schimmelpilz ist nicht nur ein Thema in der Altbausanierung. Häufig tritt Schimmel auch in Neubauten
in Fällen von unzureichendem Witterungsschutz oder im modernen Gebäudebestand nach Leitungs-
wasserschäden auf. Ein Blick in die Praxis der Schimmelsanierung zeigt, dass häufig der Eindruck ent-
steht, es gebe keine spezifischen Vorschriften für die Beseitigung von Schimmelpilzschäden in
Gebäuden. Tatsächlich existieren jedoch klare gesetzliche Vorgaben und Richtlinien, die Art und
Umfang solcher Sanierungsmaßnahmen erheblich beeinflussen. Werden im Rahmen einer Gebäude-
sanierung Arbeiten an schimmelbefallenen Baumaterialien durchgeführt, so fallen diese Tätigkeiten
unter die Regelungen der Biostoffverordnung (BioStoffV). Diese Vorschriften gelten für sämtliche
Gewerke im Bauwesen, einschließlich der Mitarbeitenden von Holzbaubetrieben und Restauratoren.
Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden in Holzbaubetrieben.
Seminarziel: Den Teilnehmenden werden die fachlichen Grundlagen vermittelt zu folgenden Themen:
· Sicherer Nachweis von Feuchtigkeit und Schimmelpilzen,
· Durchführung der Gefährdungsbeurteilung sowie Planung und Umsetzung des Arbeitsschutzes,
· Fachgerechte Sanierung von Schimmelpilzbefall.
Seminarinhalte:
Voraussetzungen: Baupraxis Max. Teilnehmerzahl : 25 Teilnehmer/innen
Seminardauer: Präsenzseminar: 1. Tag 08:30 - 17:00 Uhr, 2. Tag 08:00 - 15:00 Uhr
Förderung: Für Teilnehmer/innen aus Baden-Württemberg ist eine Förderung von 45% der
Seminargebühren aus ESF-Mitteln möglich.
DENA Anerkennung beantragt: Die Veranstaltung wird mit 9 Unterrichtseinheiten für die
Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (Wohngebäude),
9 UE WG; 9 UE NWG, 9 UE Energieaudit DIN 16247/Contracting angerechnet.
in Fällen von unzureichendem Witterungsschutz oder im modernen Gebäudebestand nach Leitungs-
wasserschäden auf. Ein Blick in die Praxis der Schimmelsanierung zeigt, dass häufig der Eindruck ent-
steht, es gebe keine spezifischen Vorschriften für die Beseitigung von Schimmelpilzschäden in
Gebäuden. Tatsächlich existieren jedoch klare gesetzliche Vorgaben und Richtlinien, die Art und
Umfang solcher Sanierungsmaßnahmen erheblich beeinflussen. Werden im Rahmen einer Gebäude-
sanierung Arbeiten an schimmelbefallenen Baumaterialien durchgeführt, so fallen diese Tätigkeiten
unter die Regelungen der Biostoffverordnung (BioStoffV). Diese Vorschriften gelten für sämtliche
Gewerke im Bauwesen, einschließlich der Mitarbeitenden von Holzbaubetrieben und Restauratoren.
Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden in Holzbaubetrieben.
Seminarziel: Den Teilnehmenden werden die fachlichen Grundlagen vermittelt zu folgenden Themen:
· Sicherer Nachweis von Feuchtigkeit und Schimmelpilzen,
· Durchführung der Gefährdungsbeurteilung sowie Planung und Umsetzung des Arbeitsschutzes,
· Fachgerechte Sanierung von Schimmelpilzbefall.
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Voraussetzungen: Baupraxis Max. Teilnehmerzahl : 25 Teilnehmer/innen
Seminardauer: Präsenzseminar: 1. Tag 08:30 - 17:00 Uhr, 2. Tag 08:00 - 15:00 Uhr
Förderung: Für Teilnehmer/innen aus Baden-Württemberg ist eine Förderung von 45% der
Seminargebühren aus ESF-Mitteln möglich.
DENA Anerkennung beantragt: Die Veranstaltung wird mit 9 Unterrichtseinheiten für die
Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (Wohngebäude),
9 UE WG; 9 UE NWG, 9 UE Energieaudit DIN 16247/Contracting angerechnet.